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  • Friedensdemo in Berlin

    Friedensdemo in Berlin

    Plakat zur Demo in BerlinSamstag, 25. November
    Busparkplatz Rothenburger Straße, Nürnberg

    Die Nürnberger und Erlanger  Friedensorganisationen organisieren Busse zur Friedensdemo in Berlin.

    Abfahrt in Nürnberg ist um 7:00 Uhr.

    Kartenbestellung unter Angabe von Anzahl und Preisniveau per Mail: info@friedensforum-nuernberg.de

    Preise:
    Normal 50 € Soli 60 € Ermäßigt 40 € Die Bezahlung für den Nürnberger Bus erfolgt per Überweisung auf das Konto des Nürnberger Friedensforums: Sonderkonto Ewald Ziegler
    Postbank Essen
    IBAN: DE60360100430695292437
    BIC: PBNKDEFF Infos zum Kartenverkauf für den Erlanger Bus hier: Link
    Es gibt auch einen Bus aus Neumarkt. Weitere Infos dazu hier: Link
    Wir freuen uns, wenn wir aus der Region zahlreiche MitfahrerInnen gewinnen können!
  • Rundbrief 5.11.2023

    Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,
    sehr geehrte Damen und Herren,
    die Militärausgaben sollen im Bundeshaushalt für 2024 um weitere 1,7 Milliarden steigen. Damit gibt Deutschland nach NATO-Standards über 85 Mrd. für das Militär aus. Die Bundesregierung setzt nicht auf eine Entspannungspolitik sondern auf miltiärische Konfrontation. Dies bringt uns in eine gefährliche Lage. Neben den außenpolitischen Spannungen nehen auch im Innern die Konflikte zu. Steigende Preise und mangelnde Investitionen in Bildung und Infrastruktur senken den Lebensstandard und verschärfen bereits prekäre Verhältnisse. Es ist aus unserer Sicht richtig, gegen diese Politik zu demonstrieren und zwar dort, wo sie gemacht wird. Folgt daher dem Demoaufruf und fahrt mit nach Berlin. Wir haben dazu Busse ab Erlangen, Neumarkt und Nürnberg organisiert. Infos zu Tickets findet ihr weiter unten.
    https://nie-wieder-krieg.org/ Ein weiterer Friedensaktivist, der seine Meinung kundtut und sich nicht einschüchtern lässt, ist diesen Monat mit seinem Buch bei uns zu Gast: Wir freuen uns, am 29.11. zu einer Lesung mit Jürgen Grässlin einladen zu dürfen. Weitere Infos unten bei den Veranstaltungen
    Mit friedlichen Grüßen Der Sprecherkreis des Friedensforums
    Günter Höcht              Michael Kaeser              Oliver Behr
    Aktionen und VeranstaltungenAntikriegskundgebung jeden Mittwoch

    Mittwoch, 8. November – 18:00 Uhr
    Weißer Turm,
    gegenüber Sportscheck, Nürnberg
    Die Antikriegskundgebung jeden Mittwoch findet wieder regelmäßig statt. Wechselnde Termine in den folgenden Wochen! Bitte erkundigt euch zum Ort.
    Interessierte sind eingeladen sich zu beteiligen. Kontakt: aabnbg@web.de

    Forderungen:
    Für Frieden und Völkerfreundschaft! Sofortiger Waffenstillstand und Beginn von Verhandlungen. Keine Waffenlieferungen! Aufrüstung stoppen! 100 Milliarden für Pflege, Bildung, Umweltschutz! Internationale Zusammenarbeit statt Konfrontation und Sanktionen! Weitere Infos: Link
    Das jüdisch-palästinensische Friedensdorf Neve Shalom
    Freitag, 17. November – 19:00 bis 20:30 Uhr
    Caritas-Pirckheimer-Haus, Königstr. 64, Nürnberg In Neve Shalom ● Wahat al-Salam (Oase des Friedens) leben seit fast 50 Jahren jüdische und palästinensische Israelis vollkommen gleichberechtigt und friedlich zusammen.. Sie belegen jeden Tag aufs Neue, dass ein tragfähiger Frieden trotz unterschiedlicher Sprachen, Religionen und nationaler Narrative möglich ist – durch gegenseitigen Respekt. Die Referentin Dr. Ulla Philipps-Heck hat über die zum Dorf gehörende School for Peace promoviert und wird anhand von Beispielen zeigen, wie deren ausgefeilte Bildungsarbeit auch in der heutigen Lage Frieden in die israelische Gesellschaft bringt. Weitere Infos: Link
    Studientag „Zeitenwende zur Friedenslogik“

    Samstag, 18. November – 10-16 Uhr
    Gemeindehaus St. Jobst
    Äußere Sulzbacher Str. 146, Nürnberg

    Veranstaltung zur ökumenischen Friedensdekade 2023.

    Vorträge von Andreas Zumach und Stephan Brües.

    Gesprächsgruppen: „Gewaltfreie Wege“

    Veranstalter: NEFF, AEE, pax christi, IKF, ÖNB, Rummelsberger Bruderschaft

    Weitere Infos als PDF: Link
    Friedensdemo in Berlin
    Samstag, 25. November
    Busparkplatz Rothenburger Straße, Nürnberg

    Die Nürnberger und Erlanger  Friedensorganisationen organisieren Busse zur Friedensdemo in Berlin.

    Abfahrt in Nürnberg ist um 7:00 Uhr.

    Kartenbestellung unter Angabe von Anzahl und Preisniveau per Mail: info@friedensforum-nuernberg.de

    Preise:
    Normal 50 € Soli 60 € Ermäßigt 40 € Die Bezahlung für den Nürnberger Bus erfolgt per Überweisung auf das Konto des Nürnberger Friedensforums: Sonderkonto Ewald Ziegler
    Postbank Essen
    IBAN: DE60360100430695292437
    BIC: PBNKDEFF Infos zum Kartenverkauf für den Erlanger Bus hier: Link
    Es gibt auch einen Bus aus Neumarkt. Weitere Infos dazu hier: Link
    Wir freuen uns, wenn wir aus der Region zahlreiche MitfahrerInnen gewinnen können!
    Vortrag von Jürgen Grässlin
    Mittwoch, 29. November – 19:00 Uhr
    Nachbarschaftshaus Gostenhof, Nürnberg
    Das Nürnberger Friedensforum lädt zu einer Lesung von Publizist und Friedensaktivist Jürgen Grässlin. Inhalt ist sein neuestes Buch „Einschüchtern zwecklos“.
    Nächstes Treffen Das nächste Treffen des Nürnberger Friedensforums findet am
    Montag, den 11. Dezember um 19:00 Uhr
    im Nachbarschaftshaus Gostenhof, Adam-Klein-Straße 6, Nürnberg statt. Vorläufige Agenda:
    Austausch zur politischen Situation Ergebnisse des Arbeitsgespräches über Perspektiven und Aktionsformen Vorbereitung des Ostermarsches
    Alle an der Mitarbeit Interessierten sind herzlich eingeladen.
    Spenden
    Spenden an das Nürnberger Friedensforum könnt ihr über folgende Bankverbindung: Sonderkonto Ewald Ziegler
    Postbank Essen
    IBAN: DE60360100430695292437
    BIC: PBNKDEFF
  • Rundbrief 10.10.23

    Stellungnahme zum Krieg in Israel und Palästina

    Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde, sehr geehrte Damen und Herren,

    das Friedensforum Nürnberg verurteilt die Explosion der Gewalt in Israel und Palästina.

    Der überraschende Angriff mit Raketen auf israelische Städte und der Überfall grenznaher Orte mit dem Tod hunderter Zivilisten hat uns aufschrecken lassen. Mit Schmerz sehen wir die Bilder der Massaker. Mit gleichem Schmerz sehen wir nun die Spirale der Gewalt sich ausweiten. Hochhäuser die in Gaza gesprengt werden. Raketen, die in Wohnhäusern einschlagen. Eine Bodenoffensive, die dringend benötigte Infrastruktur zerstören und tausende unschuldige Leben kosten wird.

    Die Brutalität des Nahost-Konflikts ist wieder sichtbarer geworden. Wer sich um den Frieden dort sorgt, weiß aber auch, diese ist nicht neu. Jedes Jahr werden, beispielsweise von den UN und Amnesty International, die zahlreichen Menschenrechtsverletzungen Israels angeprangert, die bis hin zu außergerichtlichen Hinrichtungen reichen. Die Besatzungspolitik der Rechtsregierung Israels verhindert nicht nur eine Friedenslösung, sie erschafft den Hintergrund dieses jahrzehntelangen Krieges immer wieder neu.

    Wer sich Frieden wünscht, kann trotz der Massaker das erneute Massenbombardement Palästinas unmöglich gutheißen. Wer sich Frieden wünscht, kann sich nur mit den Friedenskräften in Israel und Palästina verbünden. Wer sich Frieden wünscht, muss Druck auf die radikal-muslimische Regierung in Gaza und die rechtsradikale Regierung in Israel ausüben und darf keine Waffen liefern. Damit demokratische, rechtsstaatliche und abgerüstete Staaten entstehen. Dies ist der einzige Weg zum Frieden.

    Wir verlangen, dass sich die Bundesregierung sofort für einen Stopp der Kampfhandlungen und der Aufhebung der Blockade des Gazastreifens einsetzt, alle verfügbaren diplomatischen Kräfte mobilisiert und endlich den Verhandlungsweg zu einer Zwei-Staaten-Lösung nachhaltig fördert. Das Einfrieren von Hilfsgeldern für Bildung, Gesundheit und Ernährung in Palästina ist eine Kollektivbestrafung. Wem soll das nutzen? Wer Frieden in Palästina ernten will, darf nicht durch Aushungern neuen Krieg säen.

    Mit friedlichen Grüßen

    Der Sprecherkreis des Friedensforums

    Günter Höcht              Michael Kaeser              Oliver Behr

  • Aufruf zum Antikriegstag 2023

    Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,
    sehr geehrte Damen und Herren,

    im zweiten Jahr des Ukrainekrieges erleben wir Offensiven auf beiden Seiten – doch kein Ende ist in Sicht. Täglich fallen hunderte Soldaten, Städte werden zerstört, teures Kriegsgerät verschossen. Weltweit sind die Auswirkungen spürbar. Dabei gäbe es genügend andere Probleme zu lösen.

    Wie können wir den Krieg beenden und uns den Aufgaben der Zukunft widmen?

    Waffenlieferungen einstellen

    Der Krieg und das Sterben werden durch weitere Waffenlieferungen nur verlängert. Die offensive Rolle der NATO birgt die Gefahr, dass sich der Krieg auf weitere Teile Europas ausbreitet.

    Mit seiner Beteiligung steht Deutschland in der Verantwortung.

    Sanktionen beenden

    Auch die Sanktionen gegen Russland beenden den Krieg offenkundig nicht. Stattdessen treiben sie die Preise für Energie und Lebensmittel nach oben.

    Laut Angaben der UN hungern dieses Jahr 828 Millionen Menschen. Hierzulande ist jeder vierte Haushalt von Energiearmut betroffen.

    Der Krieg und die Sanktionen tragen einen wesentlichen Anteil daran.

    100 Milliarden für unsere Zukunft statt für Waffen

    Die Menschen hier werden mit zu kleinen Hilfspaketen abgespeist. Für internationale Vorhaben sind die Mittel noch kärglicher.

    Üppige Geschenke erhält stattdessen die Rüstungsindustrie: Die Bundeswehr wird mit 100 Milliarden Euro aufgerüstet.

    Das Geld fehlt zur Lösung der anstehenden Zukunftsaufgaben und befeuert eine weltweite Rüstungsspirale.

    Verhandeln – jetzt!

    Statt mehr Waffen oder Sanktionen brauchen wir einen Fahrplan zur Wiederherstellung des Friedens in Europa. Der erste Schritt dazu ist die Wiederaufnahme von Verhandlungen. Das muss auch von der Bundesregierung mit Nachdruck eingefordert werden. Doch ohne Druck von unten wird nichts passieren. Darauf machen wir am am Antikriegstag aufmerksam. Nur wenn die Menschen weltweit zusammenhalten, können sie die weltweiten Probleme gemeinsam lösen.

    Geht mit uns für diese Forderungen auf die Straße!

    Mit friedlichen Grüßen Günter Höcht              Michael Kaeser              Oliver Behr

  • Aktionen zum Evangelischen Kirchentag in Nürnberg

    Die offiziellen Veranstalter des Evangelischen Kirchentages 2023 in Nürnberg taten sich mit Thema Frieden recht schwer. Deshalb fanden verschiedene Veranstaltungen außerhalb des Programmes während dieser Tage in Nürnberg statt.

    Demonstration und Kundgebung am 10.6.2023

    Die Kundgebung am Rosa-Luxemburg-Platz und Demonstration durch die Altstadt war eine gelungene Aktion. Der Redebeitrag von Jacqueline Andres, Informationsstelle Militarisierung e.V. kann hier nachgehört werden und hier nachgelesen werden. Der Redebeitrag vom Landesbischof Friedrich Kramer, Friedensbeauftragter des Rates der EKD kann hier nachgelesen werden. Weitere Bilder gibt es hier.

    Frieden schaffen nur mit Waffen?

    Streitgespräch Heinrich Bedford-Strohm – Michael Käser

    Wurde live übertragen von BR24live am 09.06.2023 ca. 20 Minuten

    Link geht auf Youtube


    Kundgebung und Demonstration

    Rosa-Luxemburg-Platz, Nürnberg
    am Sa., 10. Juni 2023 um 13 Uhr

    Redebeiträge:
    13 Uhr: Jacqueline Andres, Informationsstelle Militarisierung e.V.
    14 Uhr: Landesbischof Friedrich Kramer, Friedensbeauftragter des Rates der EKD

    Musik: Rostlos

    Jetzt ist die Zeit
    für Frieden und Klimawende
    Jetzt ist die Zeit
    für Waffenstillstand und Friedensverhandlungen
    Jetzt ist die Zeit
    Rüstungsspirale und atomare Bedrohung
    zu stoppen
    Jetzt ist die Zeit
    für Krisenprävention und zivile Konfliktbearbeitung
    Jetzt ist die Zeit
    Klima und Umwelt zu schützen statt
    durch Krieg noch mehr zu zerstören
    Jetzt ist die Zeit
    Sicherheit neu zu denken

    Jetzt ist die Zeit für Frieden

    Für all das gehen wir auf die Straße:

    Aktionsgemeinschaft Dienste für den Frieden, Arbeitsstelle kokon, Ev. AG für KDV und Frieden, AG Frieden fürs Klima, Bündnis für Frieden und soziale Gerechtigkeit, Fürth, DFG-VK Gruppe Nürnberg-Fürth, Die PazifistInnen – DFG-VK, Landesverband Bayern, Forum FriedensEthik (FFE) in der Evangelischen Landeskirche in Baden, Fränkisches Bildungswerk für Friedensarbeit, Friedensmuseum Nürnberg, Friedensinitiative Nürnberg Nord-Ost, Fürther Friedensforum, Initiative gegen Militärmusikkorps, Initiativkreis Frieden in der ELKB, Institut für Theologie und Politik, IPPNW, NEFF, Netzwerk Friedenssteuer, Nürnberger Friedensforum, Ohne Rüstung Leben, Ökumenisches Netz Bayern, Ökumenische Initiative zur Abschaffung der Militärseelsorge, VVN-BdA

    AufrufKTDemoHerunterladen


    Friedenscafé am Abend

    am 8.-10. Juni 2023 jeweils von 17-22 Uhr im Friedensmuseum, Kaulbachstraße 2

    Im Rahmen des Evangelischen Kirchentages in Nürnberg lädt das Friedensmuseum zum Friedenscafé ein. Wer dem Trubel entfliehen, ein bisschen Ruhe braucht, der kann gerne bei uns bei einer Tasse Kaffee oder Tee auf dem Sofa entspannen … und auch mal einen Blick auf unsere Jubiläumsausstellung „1000 Plakate für den Frieden“ werfen.



    Aufruf zur Menschenkette am 09.06.2023

    Jetzt ist die Zeit! Hand in Hand für echten Klimaschutz und Energiewende

    Wir alle gehören zur ersten Generation, die die gravierenden Folgen der Erderhitzung spürt, Flutkatastrophen, Hitzesommer, Wasserknappheit, Hitzetote. Und wir alle gehören zur letzten Generation, die durch konsequentes Handeln noch Schlimmeres abwenden kann.

    Uns bleibt nur noch wenig Zeit, um desaströse und unumkehrbare “Kipppunkte” zu vermeiden. Je länger wir zögern, desto drastischer sind die Konsequenzen unseres Abwartens. Jetzt zu handeln, ist unsere Pflicht.

    Werden die notwendigen Entscheidungen nicht in dieser Legislaturperiode getroffen und ihre Umsetzung forciert, beginnt der langfristige Umbau zu spät.

    Vollständiger AufrufHerunterladen




    Fasten bis zum Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland

    In Deutschland lagern immer noch amerikanische Atomwaffen. Sie sollen zur Abschreckung dienen. Tatsächlich verschärfen sie die Lage. Russland hat dies nun gespiegelt, indem es eine eigene nukleare Teilhabe mit Belarus praktizieren will. Russlands Angriff gegen die Ukraine kann jederzeit in einen direkten Konflikt Russlands mit der NATO umkippen. Auch ein Einsatz von Atomwaffen aus Versehen ist nicht vollständig auszuschließen. Nur ein vollständiger Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland und Europa können davor schützen. Wir fordern darum mit dieser Fastenaktion den Beitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag und damit ein Ende der sogenannten nuklearen Teilhabe.
    Die Fastenkampagne bis zum Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland wurde 2010 begonnen und wird jedes Jahr bis zum Abzug aller Atomwaffen aus Deutschland einen Tag länger dauern. In diesem Jahr findet der zweite Teil der Fastenaktion in Nürnberg vom 8.-10. Juni in der Innenstadt von Nürnberg statt. Am 8.+9.6. vor dem Breuninger in der Karolinenstraße, sowie am 10.6. am Aufseßplatz jeweils von 11-17 Uhr.

    An allen 3 Tagen Uhr findet um 5vor12 vor Ort ein Schweigekreis statt.
    Matthias Engelke wird beim Feierabendmahl in der Auferstehungskirche in Fürth am Fr., 9.6. um 19 Uhr dabei sein.


    Protest gegen Militär-Kirchentags-Gottesdienst

    1. Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ des Kirchentages, im Messegelände Nürnberg, Halle 1, Standplatz B-14, ist der Stand der „Christ*innen in der DFG-VK“ mit einem Mitmach-Kunstwerk und der Forderung: „Jetzt ist die Zeit – KIRCHE UND MILITÄR – DIE ZUSAMMENARBEIT BEENDEN!“ Donnerstag, Freitag und Samstag (8./9./10. Juni 2023) jeweils 10.30 bis 18.30 Uhr.
    2. Protest-Kundgebung gegen den Militär-Kirchentags-Gottesdienst! Kundgebung am Freitag, 9.6.2023, ab 10 Uhr vor der Kirche „Sankt Leonhard“ in der Schwabacher Straße 54-56. Kommt alle mit Friedensfahnen! Wir machen ein Gegenkonzert. Außerdem: eine Rede und viele Friedensfahnen.

    Näheres siehe auch auf der Webseite https://www.militaerseelsorge-abschaffen.de/aktionen/2023-dekt-nurnberg/

Friedensforum Nürnberg
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