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  • Fahrt zur Anti-Siko-Demo

    Das Nürnberger Friedensforum ruft zur Demo gegen die NATO „Sicherheitskonferenz“ auf. Wir treffen uns um 9:45 Uhr am Gleis 12 und fahren gemeinsam mit dem RE1 nach München.

    Schließt euch an und lernt Friedensbewegte aus der Region kennen.

  • Kriegsdienst verweigern

    Aktuell erreichen uns immer wieder Anfragen zur Kriegsdienstverweigerung (KDV).

    Wir freuen uns hierfür auf ein Angebot der DFG-VK verweisen zu können, die eigens eine Webseite dafür eingerichtet haben:

    https://kdv.dfg-vk.de/

    Dort gibt es einen Leitfaden, welche Dokumente zu erstellen sind und worauf bei den Formulierungen zu achten ist. Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich beraten und die Dokumente prüfen zu lassen, bevor man sie einreicht.

    Hier das Verfahren im Überblick:

    Weiterlesen

  • Kundgebung wegen Angriff auf Venezuela

  • Nürnberger Friedenskonferenz

    Mit der Konferenz wollen wir die Verständigung zwischen Friedensaktiven und Gruppen in der Region Nordbayern fördern. Entsprechend dem Motto „Nie wieder Krieg – nie wieder Faschismus“ möchten wir zur Vernetzung und zu gemeinsamen Aktivitäten anregen.

    Ort: Nachbarschaftshaus Gostenhof / Adam-Klein-Straße 6

    Programm

    Freitag, 30. Januar

    18 Uhr / Einlass
    18:30 Uhr / Auftaktveranstaltung

    „Recht auf Frieden – Recht der Völker“ mit Norman Paech.

    Musik von Gymmick.

    Samstag, 31. Januar

    14 – 18 Uhr / Workshops

    Begrüßung und Vorstellung der Workshops. Die Teilnehmer*innen können zwischen folgenden Workshops wählen:

    1. Wehrpflicht – Nein danke (Jürgen Rose, Tommi Rödl)
    2. Frieden braucht Aktion und Vernetzung – Was tun? (Friedensforum)
    3. Ursachen von Krieg und Faschismus (Michael Kraus)
    4. Medien – Krieg um die Köpfe (Wolfgang Mayer)

    17:30 Uhr / Auswertung der Workshops
    19 Uhr / Abschlussveranstaltung

    „Die aktuelle Situation im Nahen Osten“ mit Karin Leukefeld.

    Flyer zum Download

    Teilnahme

    Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Wir bitten um Spenden zur Deckung der Kosten. Entweder auf das Konto des Nürnberger Friedensforums

    Sonderkonto Ewald Ziegler
    Verwendungszweck: Friedenskonferenz 2026
    IBAN: DE60360100430695292437
    BIC: PBNKDEFF

    oder über die Spendenseite (Link).

    Unterstützt durch:
    Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Bayern

  • Demo zum Antikriegstag 2025

    Am 01. September 1939 begann mit dem Einmarsch der deutschen Wehrmacht in Polen der Zweite Weltkrieg.

    80 Jahre nach Ende dieses Krieges, der über 60 Millionen Menschen das Leben kostete und unermessliches Leid brachte, herrscht wieder Krieg – in der Ukraine, in Gaza und in vielen Teilen der Welt. Die Folgen sind überall ähnlich: zerstörte Infrastruktur, Millionen Menschen auf der Flucht, zahllose Tote, Hunger und Not.

    Auch Deutschland trägt Verantwortung. Unsere Regierung liefert Waffen in die Ukraine, investiert Milliarden in deren militärische Unterstützung – statt sich mit Nachdruck für Diplomatie und Verhandlungen einzusetzen. Gleichzeitig bleibt Kritik an anderen Konfliktparteien aus: So wird kaum Druck auf die israelische Regierung ausgeübt, obwohl dort das Leid der Zivilbevölkerung enorm ist. Bundeskanzler Merz meint sogar, Israel erledige für uns die „Drecksarbeit“.

    80 Jahre nach Kriegsende strebt die Bundesrepublik eine „Führungsrolle“ in Europa an und will die Bundeswehr zur stärksten konventionellen Armee des Kontinents ausbauen. Dafür stehen 2026 rund 82,6 Milliarden Euro zur Verfügung – 20 Milliarden mehr als in diesem Jahr. Dieses Geld fehlt bei Krankenhäusern, Schulen, Pflegeheimen und anderen dringend nötigen Aufgaben.

    Ein solches Aufrüstungsprogramm setzt voraus, dass genügend Soldat*innen zur Verfügung stehen. Deshalb wird immer lauter über die Wiedereinführung der Wehrpflicht diskutiert.

    Doch glaubt wirklich jemand, dass mehr Waffen und mehr Soldat*innen unsere Sicherheit erhöhen oder die globalen Probleme lösen?

    Wir brauchen eine Politik, die auf Diplomatie, Verständigung und vertrauensbildende Maßnahmen setzt – als Grundlage für Entspannung und gemeinsame Sicherheit.

    Unterstützen Sie uns bei der Erreichung dieser Ziele. Werden Sie aktiv für eine friedliche Politik.

    Kommen Sie zu unserer Demonstration am Antikriegstag 2025.

    Demonstration

    Datum: 1. September 2025

    Beginn: 17:00 Uhr, Kornmarkt

Friedensforum Nürnberg
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